Jubilare 2017

 

25 Jahre

Michael Winters – Gilde   Zug „De Jonge vom Norfbach

Tim Eigen – Jgz „Knallhade Norftrabanten „

Thorsten Kaja – Jgz „Knallhade Norftrabanten“

Jens Wermeister – „Knallhade Norftrabanten“

Patrick Vaudrevange – Jgz „Volltreffer“

Patrick Rambow – Sapp „Blaue Röck“

Frank Siegberg – Gilde „Blues Brothers“

Tobias Sastre Fais ex Weber – Scheiben „Die Kleinen Feiglinge“

Thomas Elsen – TC Germania

Schützenbruder seit 40 Jahren

Thomas Horke

 

Thomas Horke fand 1978 als Gründungsmitglied des Hubertuszugs „Jungschütz“ seinen Weg in die St. Andreas Schützenbruderschaft. Thomas übernahn schon in jungen Jahren Verantwortung.1979 wurde Thomas zum Flügelleutnant seines Zuges ernannt und im selben Jahr wurde er auch Zugkönig.1983 und 1984 übernahm Thomas dann sogar die Aufgaben des Zugführers. Sein Zug wählte Thomas für die Jahre 1985 und 1986 zum Zugspieß, was ihm sichtlich Spaß machte. 1986 legte Thomas Horke den grünen Rock des Hubertus Corps ab, um von nun an den blauen Rock der Sappeure zu tragen. Aber auch heute hat Thomas noch einen freundschaftlichen Kontakt zur grünen Uniform. Auch in den Reihen des Sappeurkorps war Thomas von Beginn an ein aktiver Schütze. Als im Jahre 1991 der Sappeurjungzug „Blauen Röck“ neu gegründet wurde, stand Thomas stets mit Rat und Tat zur Seite, um den jungen Schützen den Einstieg in das Schützenwesen zu erleichtern. Thomas war sehr stolz als er 1994 zum Fahnenoffizier des Sappeurkorps gewählt wurde. Seit bereits 15 Jahren trägt Thomas die Korps-Standarte durch die Straßen von Norf. Auch in der Bruderschaft übernahm er Aufgaben. So ließ er sich zum Schießleiter ausbilden. 1993 erlangte Thomas die Zugkönigswürde und im Jahr 2000 wurde ihm das Ehrenzeichen des Sports in Bronze verliehen. Die Bruderschaft verlieh Thomas für seine Verdienste im Jahre 2009 den hohen Bruderschaftsorden. Seine Verdienste blieben natürlich auch im Korps nicht unerkannt, so ernannte Major Harald Knaup, Thomas zu seinem Adjutanten und damit zum Hauptmann des Sappeurkorps.

 

Schützenbruder seit 50 Jahren

Friedel Altmann 50 Jahre

1967 mit 21 Jahren trat Friedel Altmann in die St. Andreas Bruderschaft Norf und dort in das Jägercorps ein. Von 1967 bis heute blieb er seinem Zug den damaligen Jägerhauptmannszug “Sankhase“ treu. Innerhalb des Zuges hat Friedel einige Aufgaben übernommen, so wurde Friedel 1975 zum Spieß gewählt und übernahm gleichzeitig das wichtige Amt des Kassierers. 25 Jahre lang übte Friedel das Amt des Spießes aus. In diesen 25 Jahren bewirtete er auch mit seiner Frau Renate den Zug mit Frühstück und Mittagessen am Montag oder Dienstag des Schützenfestes. Als Maler und Lackierer gestaltete Friedel maßgeblich mit seinen Malkünsten die Großfackeln mit. Auch heute noch baut der Jägerzug “Sankhase“ zu jedem Schützenfest eine Großfackel und Friedel ist mitten drin.

Friedel wurde in seiner Schützenlaufbahn bei den “Sankhasen “ insgesamt  fünf Mal Zugkönig. Für Friedel war dies immer ein ganz besonderes Ereignis.

Friedel wurde im Jahre 1991 für seine Verdienste rund ums Schützenwesen mit dem Jägerverdienstorden und 1996 mit dem hohen Bruderschaftsorden ausgezeichnet.

Renate Altmann liegt das Schützenwesen im Blut, denn sie stammt aus einer alten Rosellener Schützenfamilie. Für Friedel war es selbstverständlich auch in Rosellen aktiver Schütze zu werden. So ist er seit 1981 Mitglied der Schwarzen Husaren im Heimatverein Rosellen. Dort errang er im Jahr 2013 die hohe Würde des Schützenkönigs.

Wolfgang Rottels 50 Jahre

 Wolfgang Rottels schloss sich 1967 dem damaligen Hubertuszug „Unter Uns“ an. Seit 1968 bis heute zieht Wolfgang durch die Straßen von Norf. Wolfgang war von 1974 bis 2002 Kassierer in seinem Zug und wurde vier Mal Zugkönig. Im Vorstand des St.Hubertus-Schützenkorps war Wolfgang 3 Jahre aktiv. In dieser Zeit übte er das Amt des 2. Kassierers aus.1984 wechselte Wolfgang das Korps und gründete den Schützengildezug „Unter Uns“. Das war gleichzeitig auch die Geburtsstunde des Gildecorps Norf, welches mit insgesamt 4 Zügen startete. Auf der ersten Jahreshauptversammlung des Gildecorps wurde Wolfgang Rottels vom frisch gewählten Major Norbert Esser zu seinem Adjutant ernannt. Viele Jahre bis 2009 übte er das Amt des Adjutanten aus und wurde im Jahre 2010 zum „Ehren-Adjutant der Schützengilde Norf“ befördert. Auch bei der Schützen - Gilde war Wolfgang über viele Jahre im Vorstand. Von 1991 bis 1994 war er erster Schriftführer und von 1998 bis 2010 erster Vorsitzender. Wolfgang hat somit einen großen Anteil an der Entwicklung des Schützengildecorps Norf.                                                                               Auch außerhalb des Schützenwesen war Wolfgang sehr aktiv. Viele Jahre war er fleißiger Sammler für das Sankt Martin Komitee der St. Andreas Schützenbruderschaft Norf und sorgte somit dafür, dass viele Kinder ihre Martintüten erhalten konnten. Wolfgang Rottels beteiligte sich auch viele Jahre an der Haussammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräber e.V., darüber hinaus hat Wolfgang mehr als 20 Jahre bei der Fronleichnamsprozession den Himmel getragen.                    Für sein hohes Engagement hat Wolfgang folgende Auszeichnungen erhalten:

Kleinen Bruderschaftsorden

Silbernes Verdienstkreuz

Hohen Bruderschaftsorden

Sankt Sebastianus Ehrenkreuz

Albert Dammer

Scheibenschützen Stammzug

(kein Text und Bild vorhanden)

Gottfried Zander

Scheibenschützen Stammzug

(kein Text und Bild vorhanden)

Peter Bihn

Scheibenschützen Stammzug

(kein Text und Bild vorhanden)

Schützenbruder seit 60Jahren

Martin Koch

 

Martin Koch erlernte im Spielmannszug Wierschem Keldung, in der Münstermaifeld, das Flöten- und Lyraspielen.

Im Jahre 1961 zog Martin mit seiner Familie nach Norf. Da Martin ein Vereinsmensch ist, lernte er schnell einige Musiker des Tambourcorps „Germania Norf“ kennen. Diese waren von seinen Fähigkeiten so begeistert, dass er gleich bei der nächsten Versammlung desTambourcorps aufgenommen wurde. Hier übernahm Martin gleich Verantwortung. So kümmerte er sich um die Nachwuchsarbeit im Corps. Auf seinen Wunsch hin schaffte das Tambourcorps 1963 eine Lyra an. Das war damals im gesamten Umkreis einmalig. Martin trieb das Tambourcorps weiter nach vorne. So wurde nur zwei Jahre später, auf Vorschlag von Martin, Pauke und Becken angeschafft. Aber nicht nur die Musik trieb Martin an, so war er von 1968 bis 1976 erster Schriftführer und später wurde Martin zum ersten Vorsitzenden gewählt. Vorbildlich war in diesem Zusammenhang vor allem seine Förderung des Nachwuchses, sodass das Tambourcorps „Germania Norf“ auf stattliche 30 Mitglieder kam.

1981 gründete Martin mit sechs weiteren Schützen aus den Reihen des Tambourcorps den Grenadierzug „Immer treu“, dem Martin heute noch angehört. Im gleichen Jahr erklärte der damalige erste Vorsitzende Horst Becker seinen Rücktritt. Völlig unerwartet für Martin, wurde er vom Grenadiercorps zum ersten Vorsitzenden gewählt. Bis 2005 übte Martin das Amt des ersten Vorsitzenden aus.

Martin wollte aber auch in der St. Andreas Schützenbruderschaft im Vorstand aktiv werden. So organisierte und gestaltete er von 1993 bis 1999, als stellvertretender Brudermeister, die Veranstaltungen der Bruderschaft mit. In dieser Zeit war Martin mit anderen Schützen für den Ausbau der Schießanlage im Haus Derikum verantwortlich.

Im Schützenjahr 1996/97 repräsentierte er als Schützenkönig mit Königin Annemarie die St. Andreas Schützenbruderschaft Norf. 2013 trug er als König die Insignien des Grenadier-Corps Norf.

Für seine Verdienste wurde er im Laufe der Jahre mit allen Ehrungen, vom SVK bis hin zum Schulterband der St. Sebastianus Schützenbruderschaften, ausgezeichnet. Er ist

Ehrenvorsitzender des Grenadiercorps.

Auch heute ist Martin in seinem Grenadierzug „Immer treu“ aktiv. Und Martin wird dem Schützenwesen immer  treu bleiben.

Sein Motto ist  „soweit die Füße tragen“.

Schützenbruder seit 65 Jahren

Willi Steinfort

Willi Steinfort erkannte 1952 seine Leidenschaft zur Musik und trat in den Musikverein „Frohsinn "Norf ein. Willi nahm die Musik sehr Ernst und so radeltet der junge Willi Steinfort jede Woche nach Düsseldorf, um dort Unterricht bei Herrn Rieke zu nehmen, der Berufsmusiker an der Düsseldorfer Oper war.

Willi wollte aber mehr. So übernahm er 1963 das Amt des 2. Kapellmeisters. Zehn Jahre später hat der Musikverein Willi zum 1. Kapellmeister gewählt. In seine Amtszeit fiel die Übertragung des großen Zapfenstreichs im Deutschlandfunk, den „Frohsinn Norf“ 1983 in Mönchengladbach live intonierte, und der Auftritt beim Bundeskanzlerfest in Bonn im Jahre 1990. Zudem wurde 1986 der erste Tonträger des Musikvereins unter seiner Leitung aufgenommen.

Da Willi Steinfort sich sehr intensiv um die ehrenamtliche musikalische Ausbildung der jugendlichen Musiker gekümmert hat, wurde ihm 1984 die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 1991 macht Willi Platz für die Jugend und so wurde sein Neffe Günter Steinfort 1. Kapellmeister und Willi hat seinen Neffen als 2. Kapellmeister  noch bis 1997 unterstützt. Der Musikverein „Frohsinn“ Norf hat Willi zum Ehrenkapellmeister ernannt. Willi übernahm dann auch andere Aufgaben im Vorstand von „Frohsinn“ Norf. So war er von 1994 bis 2003 erster Kassierer. Willi war wirklich ein „Macher“, denn nicht viele können auf eine 40-jährige Vereinsvorstandsarbeit zurückblicken.

Willi komponierte 2006 das Norfer Heimatlied. Welches bereits ein fester Bestandteil ist, wenn Dienstagabend die Krönungsfeierlichkeiten im Zelt durchgeführt werden. Willi geht dann auf die Bühne und singt mit vielen Norfern im Zelt unser Heimatlied.

Auch heute noch ist es Willi wichtig den Kontakt zu seinen Musikkammeraden nicht zu verlieren. Deshalb besucht er regelmäßig die Proben, um so das eine oder andere Gespräch zu führen.

Weiterhin schreibt er regelmäßig und ehrenamtlich Noten für den St. Andreas-Chor um, in welchem er ebenfalls Ehrenmitglied ist. Hierbei nutzt er souverän auch neueste Computerprogramme, trotz seiner 80 Jahre.

Willi Opheys

Willi Opheys wurde im Jahr 1952 neues Mitglied im Musikverein „Frohsinn“ Norf.  Einige seiner damaligen Mitschüler wie zB. Willi Bungartz, Hans Meisen und Willi Steinfort folgten Willi zum Musikverein.  Als Junge lernte Willi dann sein Instrument, das Tenorhorn, spielen. Willi war aber auch nicht nur als Musiker sehr aktiv bei „Frohsinn“. So übernahm Willi auch im Vorstand und hier gleich als erster Vorsitzender in den Jahren von 1972 bis 1980 die Verantwortung. So wundert es auch keinen, dass Willi mehrmals in den Festausschuss des Vereins gewählt wurde. In der Zeit, in der Willi maßgeblich mit verantwortlich war die Geschicke des Musikvereins zu leiten, fiel auch das 50-jährige Bestehen, welches sehr groß im eigens dafür aufgebauten Festzelt auf dem Norfer Kirmesplatz gefeiert wurde.

Im Jahre  2003,  nach über fünfzig Jahren, hohes Engagement bei „Frohsinn“ Norf wurde Willi die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Bis 2004 spielte Willi noch aktiv im Musikverein mit.

Wer jetzt denkt, dass Willi sich nicht mehr für „seinen“  Musikverein einsetzt, hat sich getäuscht. Denn noch heute hat Willi immer ein offenes Ohr, vor allem für die Jugend von „Frohsinn“ Norf. So ist Willi oft und gerne bei den Proben der Jugendlichen dabei, um ihnen zu zuhören. Willi ist es auch eine Freude die Jugendlichen öfter finanziell zu unterstützen.

Willi Opheys ist auch gerne immer bei der „große“ Probe dabei, um sich mit seinen Vereinskameraden auszutauschen.

Willi wurde von der St. Andreas-Schützenbruderschaft Norf mit dem  Silbernen Verdienstkreuz ausgezeichnet. Ein ganz besonderes Ereignis hatte Willi als er im Jahre 1993  mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde.

Josef Rick                                                                                                                                  Jägercorps: Ehem. Zug „ Immer Jung“ heute Passiv                                                                    (Josef Rick möchte nur namentlich erwähnt werden)                                                                      

Willi Schiffer                                                                                                                                Jägercorps: Ehem. Zug „ Immer Jung“ heute Passiv                                                                      (Willi Schiffer möchte nur namentlich erwähnt werden)

                                                                    

Schützenbruder seit 70 Jahren

Cornel Nacken

Was für ein Jubiläum kann Cornel Nacken feiern. Im Jahre 1947 trat Cornel in die St. Andreas Schützenbruderschaft ein. Seine große Leidenschaft war das Reiten, daher schloss er sich auch gleich dem Reitercorps an. Cornel war ein Reiter der ersten Stunde nach dem Krieg.
Cornel unterstützte nicht nur das Reitercorps, sondern auch die Bruderschaft, insbesondere die Neugründung der Bruderschaft.
Auch heute noch pflegt Cornel Nacken, der seit vielen Jahren auch Ehrenmitglied ist, den engen Kontakt zum Reitercorps und hier vor allem zum Reiterchef.

Cornel ist selbst in seinem hohen Alter am Norfer Schützenwesen interessiert.

Corps / Züge

70 Jahre Jägerzug Edelweiß

1947 gründeten Hardy Lützenkirchen, Hubert Krieger, Heinz Hutmacher, Werner Zukunft, Paul Wiedenhöfer, Karl Heinz Rahm, Josef Brühling, Hans Lambertz, Adolf Winkels und Heinrich Hendricks den Jägerzug „Edelweiß". Vermutlich ein Urlaubssouvenir- das Edelweiß - gab dem Jägerzug seinen Namen. Erstmalig marschierte der Zug 1948 über die Straßen von Norf.

Das Jägerkorps ernannte im Jahre 1952 den Zug zur Fahnenkompanie. Mit kurzer Unterbrechung sind die Schützen noch heute stolz darauf. Der heute noch amtierende Oberleutnant Bernd Koch rekrutierte 1982 eine neue Generation von jungen Leuten für den „Jägerzug Edelweiß“ und bildet mit Heinz Winkels, Willy Listau und Bernhard Kleinalstede, die noch teils aktive, zweite Generation des Zuges. Bernd Koch und Bernhard Kleinalstede übernahmen nicht nur Aufgaben im Zug. Bernd war 27 Jahre (1989 bis 2016) im Vorstand des Jägercorps. 25 Jahre als zweiter Geschäftsführer und 2 Jahre hatte er das Amt als zweiter Vorsitzender. Des Weiteren ist Bernd Koch mit 35 Rangjubiläum der dienstälteste Oberleutnant im Jägercorps.

Bernhard Kleinalstede diente der Corpsführung 21 Jahre (1990 bis 2011) als Kassierer und Geschäftsführer. Seine Kompetenzen führten zu einem Wechsel in das Amt des Geschäftsführers der Bruderschaft, welches er bis heute mit großem Einsatz ausübt. Im diesem Jahr packte Bernhard dann noch einen drauf und errang im Frühling die Würde des Schützenkönigs.

Mit Schützenkönigen hat der Zug „Edelweiß“ seine Erfahrungen. So wurde im Jahre 2009/2010 Heinz Winkels und im Jahre 2011/2012 Bernd Koch Schützenkönig der St. Andreas Bruderschaft Norf.

Im Jahre 2004 erfolgte dann im Jägerzug „Edelweiß" eine Verjüngungswelle. Die „neue“ Regie übernahm schnell Verantwortung und nicht nur im Zug selber. Zum einen übt Thomas Hagel schon seit vielen Jahren das Amt des Zugkassierers aus, zum anderen bringt sich Christian Beyler als organisatorischer Zugführer mit viel Elan in den Jägerzug ein. Michael Richter wurde vom Jägermajor Frank Sausner 2014 zu seinem Adjudanten ernannt und somit übernimmt Michael über die Schützenfesttage viel Verantwortung fürs Jägercorps.

Ein weiteres Highlight bildet das Unikum der Jägercorps-Geschichte die gemeinsame Vater-Sohn Königsehre 2005/06 von Bernhard Kleinalstede (Jägerkönig) und Christian Kleinalstede (Jägerjungkönig).

Auch am Fackelbau hat sich der Zug einige Jahre beteitigt.

Sportlich konnte der Zug einige Erfolge im Einzel- und Mannschafts-Pokal-Schießen des Corps und der Bruderschaft, unter der Schießleitung von Bernd Koch, feiern. Als Fahnenkompanie ist es für den gesamten Zug eine besondere Ehre an den Bezirksschützenfesten und anderen auswärtigen Veranstaltungen die Fahne des Jägercorps Norf und die der Bruderschaft zu tragen, sowie als Fahnenschwenker aktiv zu sein.

Geselligkeit ist dem Jägerzug „ Edelweiß“ sehr wichtig. So werden auch viele Aktivitäten außerhalb des Schützenwesen unternommen und es werden auch die Damen des Zuges mit einbezogen. Regelmäßig wird der Bungalowpark Center Parcs Het Heijderbos in Holland für ein Wochenende belagert. Die dabei entstehende Feierlust überträgt sich auf Familienolympiaden. Kegeltouren oder Ausflüge, die das ganz Jahr organisiert werden.

50 Jahre „ Unter Uns“

Die sieben Gründungsmitglieder von „Unter Uns“ Peter Rings, Paul-Peter Eicks, Herbert Bremer, Karl-Heinz Horn, Peter-Josef Buschhüter, Heinz Reinartz, Hermann Tillges marschierten 1967 erstmals als 2. Zug der Hubertusschützen im Norfer Regiment der St. Andreas Schützenbruderschaft mit.                                                                                                               1964 im Zeltlager der katholischen Pfarrjugend entstand eine Freundschaft zwischen den sieben.1966 entwickelte sich die Idee einen eigenen Zug zu gründen, der übrigens  „Schill´sche Offiziere“ heißen sollte, um dann als Hubertusschützen durch Norfer Straßen zu ziehen. Doch das missfiel dem damaligen Regimentsoberst Willi Holthausen. Und so marschierte man 1967 erstmals als 2. Zug der Hubertusschützen. Im Jahre 1981 wurde dann der Zug „Unter Uns“ zum Hauptmannszug gewählt.                                                                                                               1984 gründete der Schützenzug „Unter Uns“ mit drei weiteren Zügen das Schützengildecorps Norf und marschierte dort 25 Jahre als Hauptmannszug voran. Daneben stellte er bis 2009 mit Norbert Esser und Wolfgang Rottels Major und Adjutant.                                                                          Viele Schützen des Zuges nahmen aktiv an der Kirchengemeinde teil. Über 30 Jahre wurde bei der Fronleichnamsprozession in Norf der Himmel getragen. Prälat Adolf Opheys, Pfarrer Franz-Josef Freund, ehemaliger Präses der Sankt Andreas Schützenbruderschaft Norf, und Pfarrer Rudolf Kusch, 1964 Kaplan in St. Andreas, sind Ehrenmitglieder des Zuges.                                            Der Zug feierte am Sonntag, den 21. Mai 2017, sein 50-jähriges Jubiläum mit dem Besuch des Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Andreas und einer Feierstunde im Pfarrsaal.

25 Jahre Schießleiter

Günter Rottels

Seit 1972 gehört Günter der St. Andreas Schützenbruderschaft an. Günter begann seine Schützenlaufbahn als „Jäger“ und schloss sich dem Jägerzug „Norfer Stolz“ an. Günter hat festgestellt, dass ihm besonders der Schießsport Spaß macht und so absolvierte er 1992 die erforderlichen Lehrgänge zur verantwortlichen Schießstandaufsicht. Der Vorstand der St. Andreas Schützenbruderschaft ernannte Günter daraufhin zum Schießmeister der Bruderschaft.              Nun war Günter für den reibungslosen Ablauf des Schießsports zuständig, was Günter stets zur vollen Zufriedenheit aller Schützen schafft.                                                                                        Im Jahre 2009 war Günter besonders gefragt, denn es ging darum unseren heutigen Hochstand am von-Waldthausen-Stadion zu errichten. Hier was Günter federführend für die Organisation und die Umsetzung. Günter hat auch hier hervorragende Arbeit geleistet, dass sieht man heute noch und die Bruderschaft ist Günter zu großem Dank verpflichtet. Günter arbeitete auch engagiert beim Bau des bruderschaftseigenen Schießstandes im Haus Derikum mit.                                                         Nach 22 Jahren Schießmeister entschied sich Günter neue Aufgaben im Bruderschaftsvorstand zu übernehmen, so wurde Günter zum Schatzmeister gewählt.                                                     Günter bliebt aber der Schießleiterabteilung treu. So betreut er noch heute diverse Schießen als Schießleiter am Hochstand und im Haus Derikum.

Wolfgang Vaudrevange

 

Das Hubertuskorps der St. Andreas Schützenbruderschaft konnte sich 1969 über den Eintritt von Wolfgang Vaudrevange freuen. Er schloss sich dem Hubertuszug “Norfer Jungs” an. 1982 wechselte Wolfgang in den Zug „Glück Auf“ der natürlich auch dem Hubertuskoprs angehörte. Seit 2011 freut sich nun der Zug „För De Freud”, dass Wolfgang bis heute in seinen Reihen marschiert.

1992 ließ Wolfgang sich zum Schießleiter ausbilden und leitet sehr verantwortungsvoll viele Schießen der Korps und Züge. Wolfgang wollte aber mehr Verantwortung übernehmen und so wurde er 2001 zum stellvertretenden Schießmeister gewählt. Günter Rottels und Wolfgang Vaudrevange bildeten für 16 Jahre das Führungsduo der Norfer Schießleiter.

Das Hubertuskoprs wählte Wolfgang 2008 zum 2. Schießwart und dieses Jahr wurde er zum 1. Schießwart gewählt.

Nach dem Wechsel im Jahre 2015 in den Bruderschaftsvorstand, behielt Wolfgang sein Amt als stellvertretender Schießmeister, für das er in diesem Jahr für weitere 4 Jahre bestätigtet wurde. 

 

Termine des aktuellen Monats

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