Jubilare 2018

25 Jahre

Georg Nellen:             Jgz. „Norfer Stolz“  Brudermeister

Frank Axler:                Jgz. „KnallhadeNorftrabanten „

Jürgen Peters:            Jgz. „Junge Eiche“

Werner Bischoff:         Hub  „Immer Treu“ - Hubertuskönig

Norbert Frost:             Gilde „De Höptelenker

Jan Königshofen        Gilde „De Höptelenker“

Georg Klein                Gilde „De Höptelenker“

Stefan Nöhrhoff          Gilde „De Höptelenker“

Björn Schmitz-Luhn:   Gilde „ De Höptelenker“

Dirk Stoffels:               Gilde „De Höptelenker“

Christian Fieck:           Atillerie

Schützenbruder seit 40 Jahren

Harald Knaup - 40 Jahre Schützenbruder in Norf

 

1979 trat Harald in die St. Andreas Schützenbruderschaft Norf und in den Sappeurezug im Sappeurekorps ein. Den Posten des Zugkassierers übernahm Harald bereits im zweiten Jahr seiner Mitgliedschaft. 1983 wurde Harald dann zum Spieß gewählt und sorgte somit als Feldwebel die nächsten drei Jahre für eine volle Zugkasse. Harald übernahm im Jahre 1986 die Aufgabe der Zugführung des Sappeurezugs. Mit seinem hohen Engagement, viel Begeisterungsfähigkeit füllte er diese Tätigkeit stolze 21 Jahre (bis 2007) aus. Auch der Korpsführung fiel Haralds hohes Engagement auf und so ernannte Bernd Schubert ihn zu seinem Adjutanten und somit wurde er gleichzeitig Hauptmann des Sappeurekorps. Damit gab sich Harald aber nicht zufrieden. Denn in dieser Zeit übernahm er auch die Funktion des Zugs- und Korpskassierers. Nach nur fünf weiteren Jahren wurde Harald dann zum Major des Sappeurekorps ernannt.

In den 40 Jahren seiner Schützenmitgliedschaft errang Harald viermal die Würde des Zugkönigs und zweimal konnte Harald ein Königspfand beim Schützenkönigsschießen bekommen. 2016 wurde Harald als Anerkennung seines großen Engagement und Verdienste St. Sebastianus Ehrenkreuz verliehen.

40 Jahre Mitglied Frank Hoppe

 

1978 begann Frank seine Schützenlaufbahn in der Schützenbruderschaft Norf. Er schloss sich dem Hubertuszug „Norfer Jungs“ an. Im Jahre 1985 wechselte Frank zum dem zu dem Zug „För de Freud“, wo er bis 1997 aktiver Hubertusschütze war. Er war 1998 Mitgründer des Hubertuszuges „Gut drauf“. Dort war er von 1999 bis 2009 Oberleutnant war. Sein persönliches Highlight war für Frank 2003/04, dass er das Hubertuscorps als Corpskönig repräsentieren durfte. Auch im Hubertuscorps selbst übernahm Frank Verantwortung. So hat er das Amt des Hauptmanns von 2009 bis 2017 bekleidet und von 2011 bis 2012 war Frank 2. Vorsitzender des Hubertuscorps. 2003 feierte Frank sein silbernes Jubiläum in der Bruderschaft Frank erhielt viele Auszeichnungen für sein hohes Arrangements:

1996 St. Seb. Abzeichen

2004 Silbernes Verdienstkreuz

2014 hoher Bruderschaftsorden

2017 Generaloberstorden

40 Jahre Schützenbruder Frank Winkels

 

Das Schützenfieber Norfs wurde Frank bereits in die Wiege gelegt. Sein Vater Peter Winkels, den viele immer noch als Jägermajor in guter Erinnerung haben, stand Frank in seinen ersten Schützenjahren hilfreich und stolz zur Seite. Seit sich der Jägerzug „Paradeschreck“ gegründet hat, ist Frank ein sehr zuverlässiger Leutnant. Auf humorvolle Weise sorgt Frank für Disziplin im Zug. Frank repräsentiere seinen Jägerzug „Paradeschreck“ als Zugkönig sehr stolz. Mit großem Einsatz und viel Leidenschaft nimmt Frank sehr regelmäßig an den Veranstaltungen der St. Andreas Schützenbruderschaft Norf und des Jägercorps teil. Als Jugendlicher spielte Frank sehr gerne Fußball. Beim Rudi-Leiser-Gedächnistunier konnte sein Zug aufgrund seiner Paraden viele Erfolge feiern. Mittlerweile sieht man Frank oft wandern und Rad fahren.

Frank Wollweber ist 40 Jahre Mitglied der St. Andreas Schützenbruderschaft Norf

 

Vor 40 Jahren ist der Funke zum Schützenwesen aus seinem Freundeskreis übergesprungen. In seinem Jägerzug „Paradeschreck“ ist Frank seit sehr vielen Jahren Oberleutnant. Mit seinem hohen Engagement und Einsatz sorgt Frank dafür, dass innerhalb seines Zuges eine sehr gute Stimmung herrscht. Auch die Würde als Zugkönig in seinem Zug „Paradeschreck“ hatte Frank über die vielen Jahre mehrfach inne. Regelmäßig ist Frank auf Veranstaltungen des Jägercorps und der Bruderschaft zu sehen. Auf allen Veranstaltungen setzt sich Frank für die Belange seines Zuges ein.

Auch seine Ehefrau Heike lässt sich vom Schützenwesen sehr begeistern. Frank hat es verstanden Familie und das Schützenwesen in Einklang zu bringen.

In seiner Freizeit ist Frank als begeisteter Tischtennisspieler im Verein in Dormagen unterwegs. Frank hat schon an vielen Europa- und Weltmeisterschaften teilgenommen. Auch ausgiebiges Wandern gehört zu seinen Hobbies.

Schützenbruder seit 50 Jahren

50-jähriges Jubiläum in der Schützenbruderschaft Norf

 

50 Jahre Treue zu blau weiß, heißt für Bernd Schubert nicht nur 50 Jahre Mitgliedschaft der Schützenbruderschaft Norf, sondern auch 50 Jahre Mitglied im Sappeurekorps. 1969 war Bernd Gründungsmitglied des Sappeurejungzuges. Von Anfang an übernahm er im Jungzug als Spieß Verantwortung und sorgte für eine volle Kasse des Zuges. Schon ein Jahr später wurde Bernd als Zugführer gewählt. Auch Aufgaben im Korps übernahm Bernd. So wurde er 1977 zum Hauptmann und Adjutanten der Sappeure ernannt. Im gleichen Jahr übernahm Bernd die Aufgabe des Oberstadjutanten. 1979 wurde Bernd dann Major des Sappeurekorps. Diese Aufgabe erfüllte Bernd mit voller Leidenschaft, einem richtigen Händchen und kameradschaftlichen Miteinander 33 Jahre aus. 2012 hängte Bernd als dienstältester Major seine Epauletten an den Nagel und wurde im selben Jahre zum Ehrenmajor des Sappeurekorps ernannt. Für seine außergewöhnlichen Dienste im Sinne der Ideale der St. Andreas Schützenbruderschaft Norf wurde Bernd im Jahr 2003 mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet. Im Jahr 2013 krönte Bernd sein eigenes Highlight mit der Korpskönigsehre. In den 50 Jahren seiner Schützenmitgliedschaft wurde Bernd viermal Zugkönig.

Karl Heinz Bodewig 

   

Jägercorps

 

(Karl Heinz Bodewig möchte nur namentlich erwähnt werden)    

Schützenbruder seit 70Jahren

Großes Jubiläum 70 Jahre Mitgliedschaft Bernhard Offer

 

Bernhard Offer feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Bernhard ist seit 70 Jahren Mitglied in unserer St. Andreas Schützenbruderschaft Norf.

 

In dieser langen Zeit hat Bernhard ein sehr hohes Engagement in der Bruderschaft gezeigt.

 

Im Vorstand der Bruderschaft war Bernhard Jahre lang verantwortlich für die Regimentsführung als Oberst und als Oberstadjutant. Auch als Schriftführer und Kassierer der Bruderschaft war Bernhard viele Jahre aktiv.

 

Im Jägercorps, dem Bernhard schon immer angehörte, übernahm er parallel zu den Aufgaben im Vorstand der Bruderschaft die Aufgaben des zweiten Vorsitzenden und des Geschäftsführers.

In seinem Jägerzug "Immer Jung" war er Leutnant, Höneß und später Oberleutnant, bis zu der Auflösung des Zugs. In seinem jetzigen Zug "Alte Kameraden" ist Bernhard weiter sehr aktiv.

Aktuell ist er ein sehr beschäftigter Autor der Festschrift des Jägercorps und in vielen Aufgaben für die Kirchengemeinde St. Andreas tätig.

 

In seiner 70 jährigen Schützenlaufbahn hat Bernhard beeindruckende Auszeichnungen erhalten. So wurde Bernhard mit der Auszeichnung des Bundes der historischen deutschen Schützenbruderschaften bis hin zum goldenen Stern bedacht. Vor Kurzem wurde Bernhard mit dem St. Sebastianus Ehrenschild in Anerkennung seiner kirchlichen Verdienste ausgezeichnet. Sein sehr hohes Engagement als Schütze spiegelt sich in seinen sehr hohen Auszeichnungen wider.

 

Dass Bernhard das Schützenwesen lebt und liebt erkennt man auch daran, dass seine beiden Söhne, wie auch seine Enkelkinder nicht nur Mitglied in der St. Andreas Schützenbruderschaft sind, sondern auch wichtige Posten innerhalb der Bruderschaft übernehmen.

Willi Schumacher, „NorferBlömches“, 70 Jahre Bruderschaft

Vor 70 Jahren begann die Schützenlaufbahn von Willy Schumacher bei den Edelknaben der St. Andreas Schützen Bruderschaft Norf. Im Jahre 1954 war Willi mit Begründer seines Jägerzug „ Norfer Blömches“. Aber Willi ist nicht nur einfach Mitglied in seinem Zug, sondern übernahm hier vor sehr vielen Jahren das Amt des Leutnants. Für die finanziellen Belange ist Willy ebenfalls zuständig denn in seinem Zug ist er seit vielen Jahren Kassierer. Aber damit noch nicht genug, er ist auch als Archivar tätig, dieses Amt bekleidet er bereits seit Bestehen des Zuges.

Willy sorgt für ein jährliches Highlight in seinem Zug. So berichtet er jedes Jahr über das Schützenjahr des Zuges "Norfer Blömches" und trägt dies bei der ersten Zugversammlung im Jahr voller Freude vor.
Seine große Freude am Norfer Schützenwesen Ist Willy auch heute noch anzumerken. Willi ist bei allen Veranstaltungen des Zuges, Corps und der Bruderschaft anwesend. Kein Umzug findet ohne Willi statt.
Willi wurde von seinem Jägercops zum Ehrenmitglied ernannt und ihm wurde auch das St. Sebastianus Ehrenkreuz verliehen.
Menschliches Miteinander, Geselligkeit, Zusammensein und sich gegenseitig zu unterstützen das ist für Willi Schumacher am wichtigsten.

Jakob Stechmann

Jägercorps

(Jakob Stechmann möchte nur namentlich erwähnt werden)    

Corps / Züge

.25 Jahre Schüztengildezug  "De Höptelenker"

Die Freunde Nils Beyer, Stefan Erpenbach, Norbert Frost, Georg Klein, Jan Königshofen, Stephan Nöhrhoff, Alexander Rottels, Björn Schmitz, Ralf Schmitz, Simon Schubert und Dirk Stoffels, alle im Alter von 14 Jahren, hatten nur eine Woche nach dem Norfer Schützenfest 1992 den Wunsch einen eigenen Schützenzug zu gründen. Die Eindrücke, die alle 11 Jugendlichen von der Kirmes hatten, bewegten sie dazu ihren Schützenzug zu gründen. Da einige der Jungs “familiär vorbelastet" waren, weil ihre Väter schon Schütze in der Schützengilde waren und dort im Schüztengildezug "Unter uns" und "Norfer Spätlrse", war es keine Frage, dass die Jungs sich der Schützengilde angeschlossen haben.

Jetzt ging es daran einen bezeichnenden Zugname zu finden. Es wurden sich viele Gedanken gemacht und auch Familienmitglieder wurden in die Überlegungen mit einbezogen. Oma Leni Wolf brachte dann den Durchbruch und der Zugname "De Höptelenker" (junge Frösche) war gefunden. Der Zugname sollte die Lebendigkeit der Jugendlichen zum Ausdruck bringen. Zum ersten Oberleutnant des Zuges wurde Jan Königshofen gewählt.

Schnell wurde der Schützenzug immer größer und festigte sich. Im Jahre 1994 musste der Zug "De Höptelenker" dann einen herben Verlust hinnehmen. Gründungsmitglied Stefan Erpenbach, auch "Erpi" genannt, verstarb leider viel zu früh.

Die Entwicklung der "De Höptelenker " ging weiter. 1997 stellt man mit dem ehemaligen Zugmitglied Sören Plake den Bruderschaftsprinzen. Seit dem Jahre 2000 stellen die "De Höptelenker" die drei Vorreiter, die nach wie vor aktive Mitglieder des Zuges sind.

Der Zug marschiert in diesem Jahr bereits zum 26ten male über die Straßen von Norf. Zur Feier des "eigentlichen" 25-jährigen Jubiläums sah man sich aufgrund mangelnder Kopfrechenfähigkeiten nicht in der Lage.

Im Laufe der Zeit haben sich aus dem Zug "De Höptelenker" viele Freundschaften entwickelt. "De Höptelenker" haben nicht nur ein großen Teil ihrer Schützenlaufbahn, sondern auch einen großen Teil ihres Lebens miteinander verbraucht. So wundert es keinen, dass mittlerweile viele Kinder das Bild auf Feiern bestimmen, die ihrerseits das Schützenwesen von Beginn an kennenlernen.

Der Dank der "De Höptelenker" gilt unseren Familien, allen Freunden, Förderern und Gratulanten!

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